Beitrag bei „Gründerszene“ zum Thema „Medienrecht und Startups“

Auf Grün­der­sze­ne habe ich einen Bei­trag zum The­ma Medi­en­recht und Start­ups ver­öf­fent­licht: „Pres­se­recht für Start­ups - War­um auch jun­ge Unter­neh­men das Pres­se­recht ernst neh­men soll­ten“.

 

Es geht dar­um, dass klei­ne­re Unter­neh­men oft kaum Erfah­rung mit Medi­en­recht oder Pres­se­ar­beit haben. Pro­ble­ma­tisch wird es beson­ders dann, wenn nega­ti­ve Bericht­erstat­tung über das unter­neh­men droht oder bereits ver­brei­tet wur­de. In dem Arti­kel wer­den pro­ak­ti­ve Maß­nah­men, als auch mög­li­che Reak­ti­on auf Bericht­erstat­tung auf­ge­zeigt (Gegen­dar­stel­lung, Berich­ti­gungs­an­spruch, etc.).

Kurz wird auch das Phä­no­men „Shit­s­torm“ ange­spro­chen. Beson­ders zu die­ser The­ma­tik emp­feh­le ich den Arti­kel vom Kol­le­gen Schwen­ke: „ING-DiBa, Vega­ner und die Gren­zen des Haus­rechts auf Face­book-Fan­sei­ten“.

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