Social Media-Guidelines: Leitplanken für die digitale Kommunikation

Die AUSSCHNITT Medi­en­be­ob­ach­tung ist ein Anbie­ter im Markt der Medi­en­be­ob­ach­tung und Medi­en­Re­so­nanz­Ana­ly­se (zur Web­site). Auch die­ses Jahr hat das Unter­neh­men öffent­lich ver­füg­ba­re Soci­al Media-Gui­de­li­nes ana­ly­siert. Dazu hat man sich 132 deutsch- und eng­lisch­spra­chi­ge Soci­al Media-Gui­de­li­nes vor­ge­nom­men.

 

Die Stu­die bie­tet eine Über­sicht der inhalt­li­chen Aus­ge­stal­tung von Soci­al Media Gui­de­li­nes, der Hal­tung von Unter­neh­men gegen­über Soci­al Media und den Hand­lungs­spiel­räu­men, die sie ihren Mit­ar­bei­tern gewäh­ren.

 

Teil der Stu­die ist ein kur­zes State­ment von mir zur recht­li­chen Sei­te von Soci­al Media Gui­de­li­nes. Wenig über­ra­schend plä­die­re ich aus Sicht des Unter­neh­mens für die Nut­zung einer ent­spre­chen­den Gui­de­li­ne.

Des Wei­te­ren berich­tet Tho­mas Zim­mer­ling, Seni­or Mana­ger bei Jack Wolfs­kin, von den Erfah­run­gen, die der Out­door-Her­stel­ler durch die Ein­füh­rung von Soci­al Media-Gui­de­li­nes sam­meln konn­te. Fer­ner wirft Mario Six­tus die grund­le­gen­de Fra­ge auf, ob der­ar­ti­ge Ver­hal­tens­re­geln wirk­lich erfor­der­lich sind.

 

Die Stu­die gibt es kos­ten­frei zum Down­load und bie­tet mei­nes Erach­tens einen guten Über­blick über die aktu­el­le Lage. Ich war z.B. über­rascht, dass nur ein Fünf­tel aller Arbeit­ge­ber bei Nicht­be­ach­tung der Soci­al Media-Gui­de­li­nes (auch recht­li­che) Kon­se­quen­zen androht.

 

Alle Ergeb­nis­se und Erläu­te­run­gen der Stu­die kön­nen hier nach­ge­le­sen wer­den: www.ausschnitt.de/socialmediaguidelines

 

Der Down­load zur Info­gra­fik: www.ausschnitt.de/socialmediainfografik

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Ich per­sön­lich fin­de die­sen Über­blick gut, bin aber nicht ganz begeis­tert von dem
    „Ich war z.B. über­rascht, dass nur ein Fünf­tel aller Arbeit­ge­ber bei Nicht­be­ach­tung der Soci­al Media-Gui­de­li­nes (auch recht­li­che) Kon­se­quen­zen androht.“
    State­ment. Ich fin­de wir brau­chen nicht noch mehr Gän­ge­lung und Richt­li­ni­en, son­dern Fir­men die Ihren Mit­ar­bei­tern end­lich mal wie­der Frei­hei­ten und Hand­lungs­spiel­räu­me statt stän­di­ger Kon­trol­len und Straf­an­dro­hun­gen geben.
    LG Simo­ne

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