3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hi,
    goog­le hat mich zu die­sem Arti­kel geführt. Vie­len Dank für die Infor­ma­tio­nen. Für mini-Unter­neh­mer ist es wirk­lich immens wich­tig sich ordent­lich zu infor­mie­ren bevor man sei­ne Geschäf­te macht, sonst dro­hen böse Fal­len !!

  2. Es ist wirk­lich scha­de dass in unse­rer Zeit, wo wir uns doch alle so gebil­det vor­kom­men, die zahl­rei­chen Geset­ze und Rege­lun­gen nicht aus­rei­chen und man trotz­dem für jede Klei­nig­keit einen mehr­sei­ti­gen Ver­trag auf­set­zen muss.

    Gera­de im ers­ten Fall (Logo­ent­wick­lung) fin­de ich die Ent­schei­dung des Gerichts sehr gut. Es kann doch nicht im Sin­ne unse­rer Gesell­schaft sein dass man auf einem Ange­bot auch noch Din­ge auf­füh­ren muss die nicht zum Leis­tungs­um­fang gehö­ren.

    Die Regu­lie­rungs­wut der EU scheint immer grö­ße­re Aus­wir­kun­gen auf uns zu haben so dass sich nie­mand mehr genö­tigt fühlt selbst zu den­ken.

  3. Ich fin­de es auch grau­sam, jede Even­tua­li­tät vohr­her regeln zu müs­sen, damit eine Agen­tur dann nicht wegen noch so eigent­lich selbst­ver­ständ­li­chen Din­gen im Nach­hin­ein stän­dig die Chan­ce-Request-Keu­le schwin­gen zu kön­nen. Aber bes­ser wirds nicht mehr, eher schlim­mer. Sieht man ja schon an dem ers­ten Bei­spiel.

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